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Unsere Welt – unsere Verantwortung

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Extreme Wetterereignisse sind keine Seltenheit mehr. Der Meeresspiegel steigt, Polarkappen schmelzen. Was können wir tun, um die Zukunft für uns und unsere Enkelkinder zu gewährleisten? „Die jungen Menschen verlangen von uns eine Veränderung“, schreibt Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato Si“. Es sei noch nicht zu spät, sagt Klimaforscher Prof. Hans Joachim Schellnhuber. Und jeder kleine Schritt könne dafür sorgen, dass sich etwas ändert.
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Prof. Hans Joachim Schellnhuber (68) zählt zu den weltweit renommiertesten Klimaexperten. Der Physiker fungiert(e) als wissenschaftlicher Berater für führende Politiker und Religionsvertreter, darunter Papst Franziskus, bei dessen Enzyklika „Laudato Si“ er beratend tätig war. Als Gründungsdirektor leitete er das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung von 1991 bis 2018. Als einer der Ersten forderte Schellnhuber nachhaltige Lösungen des Klimaproblems und prägte die internationale politische Diskussion hierzu entscheidend.
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Es ist sehr spät - aber faktisch noch nicht zu spät. Dennoch, wenn wir nicht sehr schnell die Kurve der Treibhausgase nach unten bringen, dann könnten wir die Kontrolle verlieren über das Klimasystem. Dann können wir die Klimaveränderungen womöglich nicht mehr einfangen. Entscheidend sind die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte. Früher wäre eine Kehrtwende sehr viel leichter gegangen. Heute müssen wir eine enorme Kraftanstrengung in kurzer Zeit vollbringen. Aber es gibt ja manchmal auch positive Überraschungen im Leben.
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Wir haben in den letzten Jahren dramatische neue Einsichten in die Klimadynamik gewonnen. Ein sogenannter Rückkopplungsprozess könnte einsetzen, wo die menschengemachte Störung von der Natur selbst verstärkt wird. Möglicherweise selbst dann, wenn wir das internationale Klimaziel von „nur“ zwei Grad Erderwärmung umzusetzen versuchen.

Denn im planetarischen Getriebe gibt es Kippelemente, die sich wie eine Reihe von Dominosteinen verhalten könnten. Kaskaden von Kippvorgängen könnten das gesamte Erdsystem in eine neue Betriebsweise zwingen – etwa, wenn die arktischen Eisflächen auf dem Meer schmelzen und so weniger Sonnenstrahlung reflektiert werden kann oder wenn die Permafrostböden auftauen und starke Treibhausgase freisetzen.

Wir können nicht genau sagen, wohin die Reise gehen wird. Ob wir die Erde vielleicht gerade in einen Zustand wie vor 15 Millionen Jahren zurückversetzen, wenn wir weiter ungebremst CO2 ausstoßen. Damals waren ähnliche Mengen Kohlendioxid in unserer Atmosphäre und unser Planet um bis zu sechs Grad wärmer; der Meeresspiegel lag bis zu 60 Meter höher. Dieser Rückfall würde zwar vielleicht 1000 Jahre dauern, doch das wäre immer noch 100mal schneller als solche Veränderungen natürlicherweise in der Erdgeschichte abgelaufen sind.

Unsere Zivilisation ist in einer außerordentlich stabilen Klimaphase entstanden, die vor etwa 11 000 Jahren einsetzte. Diese Stabilität setzen wir jetzt verantwortungslos aufs Spiel. Das ist für mich sehr quälend. Die Wissenschaft zeigt klar, dass wir sofort ambitionierte Maßnahmen für den Klimaschutz ergreifen müssen.

Aber die Entscheidungsträger machen weiter wie bisher, weil sie angeblich populistische Bewegungen fürchten. Vielleicht wollen sie aber auch nur den etablierten Interessen dienen.
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Langfristig ist der Anstieg des Meeresspiegels das größte Problem, etwa für Städte wie Venedig. Erschreckend sind auch die Waldbrände nach anhaltender Hitze und Trockenheit – wie etwa 2018 in Kalifornien. Die Brände kommen quasi aus dem Nichts, breiten sich mit 80 Stundenkilometern aus. Eine ganze Stadt wird völlig im Schlaf überrascht. Mit den zunehmenden Extremereignissen wie Dürren und Überflutungen wird aber auch die Nahrungsversorgung der Menschheit gefährdet.
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Es gibt ein paar hell leuchtende Funken. Das Thema Klimaschutz ist wieder präsenter geworden, nicht zuletzt durch den heißen Sommer 2018.

Und es gibt viele Mut machende Projekte von jungen Menschen. Etwa die Divestitionsbewegung, wo sich Studenten durch Proteste und Aktionen weltweit dafür einsetzen, dass Universtäten auf Kapitalanlagen in fossilen Geschäften verzichten. Oder auch die #FridaysforFuture-Demonstrationen, bei denen Schülerinnen und Schüler für echten Klimaschutz ihre Schulen bestreiken. Es gibt immer mehr junge Menschen, die sagen: „Ich will mir meine Zukunft nicht stehlen lassen“.

Ich selbst bin 68 Jahre alt. Mich werden die negativen Auswirkungen des Klimawandels nicht mehr intensiv betreffen. Aber unser heutiges Handeln ist eine fatale Bedrohung für die künftigen Generationen.

Es gibt auch technisch viele Projekte, die für Veränderung sorgen können. Etwa im Energiesektor.

Was bisher fehlt, ist die Zusammenführung aller Möglichkeiten. Und eine ermutigende Vision der Zukunft, ein Narrativ. Dieses muss nicht unmittelbar auf Verzicht setzen, sondern ein gutes Leben mit vernünftigem Ressourceneinsatz skizzieren. Die Industrielle Revolution hatte ein starkes, ja aggressives Narrativ. Doch heute wissen wir, dass selbst die rücksichtsloseste Plünderung der Natur nicht alle Menschen reich und schon gar nicht glücklich machen kann. Der Klimawandel ist der krasseste Ausdruck des Scheiterns dieses Projekts.
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Junge Menschen demonstrieren für ihre Zukunft.

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Der Papst stellt die Werte Barmherzigkeit, Respekt und Achtsamkeit für alle Mitmenschen und Kreaturen heraus. Diese Werte können einen Weg weisen, der zu einem fundamentalen Wandel führt. Denn die Selbstbeschränkung, die er vorschlägt, nimmt mir zwar etwas, aber gibt mir dafür etwas anderes, sogar mehr. Freude, ja Gewinn durch Verzicht, das verspricht die Umwelt-Enzyklika. Es ist ermutigend, dass eine konservative Institution wie die katholische Kirche hier voranschreitet. Das ist ein großes Hoffnungszeichen.

Hier geht es zum Download der Enzyklika auf der Seite der Deutschen Bischofskonferenz:
http://bit.ly/LaudatoSiEnzyklika
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Ich kommuniziere sehr viel mit jungen Menschen. Vor einigen Tagen habe ich einen 18-Jährigen getroffen. Er hatte mir geschrieben, dass er sich große Sorgen um den Planeten mache und nachts oft wach liege. Ob ich ihm einen Rat geben könne. Ich lud ihn ein und wir haben uns fast drei Stunden unterhalten. Und auch ihm habe ich gesagt: Nicht aufgeben. Er kann sich Initiativen anschließen, vielleicht sogar selbst Politiker werden und so den entscheidenden Beitrag leisten. Eben hat er sich zurückgemeldet, dass er sich nun besser fühle und aktiv werden wolle. 

Ich würde mir wünschen, dass die jungen Menschen sich ihr eigenes Bild von der Welt machen. Und, dass sie uns Ältere nicht aus der Verantwortung flüchten lassen. Wir Etablierten müssen zur Verantwortung gezwungen werden. Und das über alle Landesgrenzen hinweg.
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Ich halte dies für eine sehr gute Sache. Auch wir diskutieren in der Familie, wie man Verpackung sparen kann. Ich gehe gerne in Bioläden einkaufen. Aber selbst dort gibt es oft eine Flut an Verpackungsmaterialien. Unverpacktläden sind richtig und wichtig, und sie sollten sich weiter ausbreiten. Diese Läden allein werden vielleicht nicht die Meere retten können. Aber sie setzen ein Zeichen. Und sie ermächtigen die Betreiber wie die Käufer: „Ich verzweifele nicht, sondern ich leiste einen Beitrag.“

In der Geschichte gibt es einige Personen, die die Welt verändert haben, und zwar als Initiatoren einer Bewegung, die viel größer war als sie selbst. So etwa Mahatma Gandhi oder Nelson Mandela. Der einzelne kann als der Teil der Gemeinschaft sehr viel bewirken, weil auch ein Ozean aus einzelnen Tropfen besteht. Und einer wird irgendwann die höchste Welle sein im Meer, welche die Mauer überwindet. Das hört sich vielleicht wie eine Sonntagspredigt an. Aber ich forsche seit vier Jahrzehnten zu komplexen Systemen. Und manchmal entsteht eben aus dem Zusammenspiel unzähliger einfacher Komponenten etwas gänzlich Neues.

Die Lehre daraus wäre, dass jede und jeder einzelne die Entscheidung sein kann. Also, weitermachen, nicht resignieren!
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Joshua Streitz ist 22 Jahre alt und betreibt einen Unverpacktladen. Denn die Welt sei so schön, dass man sie erhalten muss.

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"Es ist nicht unser Recht, die Erde auf die letzten Ressourcen auszubeuten"

Sebastian Würth und Joshua Streitz (v.l.) führen den Unverpacktladen in Trier.
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Eigentlich wollen die jungen Eltern nur Spülmittel kaufen. Die Verpackung dafür haben Ronny Höpfner (37) und Karoline Gäbler (36) dabei. Eine alte Plastikflasche. An einem großen Spender, der wie ein Senf- und Ketchup-Ausschank an einer Frittenbude wirkt, füllen die beiden die gewünschte Flüssigkeit ein. Später an der Kasse werden sie dann nach Gewicht bezahlen. „So, brauchen wir noch etwas?“, fragt Höpfner. „Gemüse?“, fragt Gäbler zurück. Und sie schlendern mit dem Kinderwagen weiter durch den kleinen Unverpacktladen in der Trierer Innenstadt.
     
"Das geht auch anders"        

Rund 500 Kunden gehen hier an Werktagen täglich ein und aus. 2016 hat das Geschäft eröffnet. Und schon 3,5 Tonnen Plastik, so verkündet ein Schild im Laden, konnten seither vermieden werden. Das ist so viel, wie ein Kleintransporter wiegt. 2017 ist Joshua Streitz (22) in die Leitung des Unverpacktladen eingestiegen. „Es ist nicht unser Recht, die Erde auf die letzten Ressourcen auszubeuten, nur, weil wir zu faul sind“, erklärt der junge Mann seine Motivation. „Wir sind nicht alleine hier.“ Streitz ist Onkel und Patenonkel. „Ich will den Kindern nicht irgendwann erklären müssen, dass wir ihre Lebensgrundlage zerstört haben.“ Der junge Mann und sein Geschäftspartner Sebastian Würth (24) ergänzen sich gut. Würth kommt aus dem Einzelhandel. „Ich konnte nicht mehr mit ansehen, wie viel Plastik dort jeden Tag hin und her geschoben wird“, erklärt er. „Das geht auch anders“, habe er sich damals gedacht und in die Tat umgesetzt.
                    
10.000 Jahre bis Plastik biologisch abgebaut ist  
         
Streitz ist Fachkraft für Lagerlogistik. Kennengelernt haben sich die beiden durch die gemeinsame Absicht: Plastik vermeiden, etwas ändern wollen. „Ich habe lange vorher schon versucht, nachhaltig zu leben“, sagt Streitz. Schon als Teenager vermied er etwa Produkte, die an Tieren getestet worden waren. Irgendwann kam für ihn das Thema Verpackung ins Spiel. „Mir ist bewusst geworden, wie sehr Plastik schadet. Dass Tiere darin sterben. Und dass es 10.000 Jahre braucht, bis es biologisch abgebaut ist.“ Er versuchte von da an, möglichst oft nur noch im Bioladen einzukaufen. Doch auch da sei er mit rund 80 Prozent Plastikverpackung konfrontiert worden. Auch an seiner Arbeitsstelle bei einem Telekommunikationsunternehmen setzte er Müllvermeidung durch. Kabel seien etwa einzeln in Folie geschweißt gewesen, nur, um dann als Zehnerbündel zusammen in einen Karton gepackt zu werden. Er erreichte den Verzicht auf die Extrafolie.     
                     
Haarseife statt Shampoo
                         
Neben dem Hauptberuf baute der heute erst 22-Jährige schon kurz nach Ende seiner Ausbildung einen Universal-Onlineshop auf, spezialisierte sich dann auf nachhaltige Alternativprodukte: Haarseifeblöcke statt Shampoo in der Flasche, Zahnbürsten aus Bambus statt aus Plastik, Papier aus alten Landkarten. „Ich wollte nichts verkaufen, das ich nicht auch kaufen würde.“

Als er von der Eröffnung des Unverpacktladens in Trier hörte, war Streitz einer der ersten Kunden. Er kam mit Würth ins Gespräch, die beiden verstanden sich auf Anhieb. Eine Freundschaft war geboren, und eine geschäftliche Partnerschaft. „Im Februar 2017 haben wir gesagt, wir machen es zusammen“, sagt Streitz, der damals erst 20 Jahre alt war. Die beiden Jungunternehmer stecken voller Ideen und sind ständig bemüht, das Konzept zu verbessern: Lieferservice, ein eigener Großhandel für Unverpacktläden, weitere Unverpacktläden unterstützen und mitentwickeln. Bald eröffnen sie auch ein nachhaltiges Café an ihrem neuen Standort, an den der Laden 2018 gezogen ist.          

Müsli, Obst, Joghurt oder Nudeln                                                                                    
Durch die Lage in der Innenstadt kommt auch sehr viel Laufkundschaft. Wie die 13-jährige Charlotte Kehrbaum. „Ich wollte mit meiner Patentante ins Kino und hier einfach nur schnell reinschauen.“ Der Schülerin gefällt das Konzept. „Ich finde es nicht gut, wenn die Umwelt verschmutzt wird“, erklärt sie. Julia Semmling (44) gehört zur Stammkundschaft. Rund einmal die Woche kauft sie hier ein: Müsli, Obst, Joghurt oder Nudeln. Das Vorgehen ist ihr schon sehr vertraut. An einer kleinen Registriermaschine wiegt sie ihre mitgebrachten Einmachgläser ab. Und sie schlendert gemütlich durch das helle Geschäft. Haferflocken, Mehl, Salz oder Linsen – aus den großen Schüttgefäßen kann sich jeder herausnehmen, wie viel er will und was er braucht. „Ich finde es ökologisch sinnvoll“, erklärt Semmling ihren Grund, warum sie gerne im Unverpacktladen shoppt. „Und man kauft mit einem guten Gefühl ein.“ In dem Wissen, dass „man doch oft zu bequem ist, alles perfekt zu machen“, könne sie so doch zumindest ihren kleinen Teil zum Umweltschutz beitragen. „Das hat auch etwas mit Anstand zu tun.“
       
Wir können nicht um jeden Preis faul sein
                                                               
Auch Streitz sagt von sich, dass er keinen 100-prozentig ökologisch nachhaltigen Lebensstil führt. „Den perfekten Öko gibt es nicht.“ Er fährt Auto, das ließe sich oft nicht vermeiden. „Ich denke, dass es viele Dinge gibt, wo man Kompromisse schließen muss, weil die Alternative einfach zu unkomfortabel ist.“ Etwa, wenn man mit dem Bus zwei Stunden länger unterwegs ist. Doch sollten die Ressourcen eben für die Bereiche aufgespart werden, wo sie tatsächlich benötigt werden, das Unnötige ver-meiden. „Erdöl wird in der Medikamentenherstellung sicher eher gebraucht als für einen Fidgetspinner“, führt er an. Und es sei einfach absurd, Orangen zu schälen, um sie dann in Plastik einzupacken. „Wir können einfach nicht um jeden Preis faul sein“, sagt der 22-Jährige. „Aber ich bin froh, dass man verpackungsfrei Chips kaufen kann. Sonst hätte ich ein Riesenproblem.“ Streitz lächelt.
          
Eine große gemeinsame Stimme werden                                                    
Wenn er Zeit hat, dann macht er das, was viele junge Menschen in seinem Alter tun: Er hängt gerne mit Kumpels ab, geht auf Konzerte, liegt einfach auf der Couch und sieht Filme oder engagiert sich ehrenamtlich. Seit seinem Besuch des Weltjugendtages in Brasilien 2013, der ihm durch einen Kontakt zu den Salesianern Don Boscos auf dem Helenenberg ermöglicht worden war, ist er im Weltjugendtagsteam des Bistums Trier aktiv, gestaltet etwa Vorbereitungswochenenden mit. Viel Zeit für seine Hobbys hat Streitz allerdings nicht. Denn das Leben als Selbstständiger ist nicht einfach. Auch abends und am Wochenende gibt es viel zu tun: Rechnungen, Bestellungen, Messen besuchen oder an neuen Ideen feilen. Streitz ist nun auch im Vorstand des von ihm mitinitiierten Unverpackt-Verbandes. Hierin können die schätzungsweise derzeit rund 100 Läden in Deutschland, die das Konzept meist unabhängig und eigenständig betreiben, sich vernetzen, austauschen, „eine große gemeinsame Stimme werden“, wie Streitz es formuliert.

Karoline Gäbler und Ronny Höpfner sind froh über den Einsatz von Menschen wie Streitz und Würth. Für ihre fünf Monate alte Tochter, die nächste Generation, wollen sie eine gute Welt hinterlassen. „Es existiert zu viel Müll auf unserem Planeten.“ Durch ihren Einkauf im Unverpacktladen könnten sie zumindest einen kleinen Beitrag leisten. Streitz freut das. „Ohne Hoffnung, dass es etwas bringt, würde ich es nicht machen.“




Sebastian Würth und Joshua Streitz (v.l.) führen den Unverpacktladen in Trier.
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